Wenn das Spiegelbild zum Miesepeter wird.
Ein Theaterstück über den Zerfall von Welten und Wesen.

 

Synopsis

"Vor die Hunde" handelt von der Alltäglichkeit eines Mannes, in die zwischen Kaffeetasse und Badeanzug jäh die Endlichkeit hereinbricht. Lorenz möchte Dinge erledigen, seine Listen abarbeiten. Dabei stört, sekundiert und provoziert ihn Kaspar, von dem bald klar wird, dass er Lorenz’ andere Stimme manifestiert – seine kreatürliche und ungehemmt vitale Seite. Während Lorenz versucht, die Fehler seines bisherigen Lebens auszubügeln, hält Kaspar verbissen und trotzig an einer idealisierten Vergangenheit fest.

Die ständige Auseinandersetzung mit seinem Alter Ego widerspiegelt Lorenz’ innere Zerrissenheit: Die eine Stimme in ihm ist triebhaft und lebensgierig, während sich die andere Seite in Depression und Isolation flüchtet. Der Mikrokosmos dieses Einzelschicksals wird dabei gespiegelt im Makrokosmos einer angstschürenden medialen Aussenwelt.

Im Theaterraum, der als Drehbühne angelegt ist, erzählt die Dramatikerin Ivana Radmilovic die humorvolle Geschichte von Lorenz und Kaspar, die sich mit den drohenden Gefahren der Welt zu versöhnen suchen. Verkörpert werden die zwei Protagonisten von den zwei bekannten Schweizer Schauspielern Krishan Krone und Markus Mathis. Für die Regie zeichnet sich die Bündnerin und Wahlbernerin Magdalena Nadolska verantwortlich. Der Berner Musiker und Komponist Frank Gerber sorgt mit seiner Soundkulisse für Atmosphäre in diesem ausgefallenen Stück.

 

Spielorte und Spieldaten

Kellertheater, Winterthur:
16.-31. Januar 2016

Postremise, Chur:
18. und 19. November 2014

Kellertheater, Bremgarten:
22. November 2014

Tojo Theater, Bern:
13.-16. Februar 2013

Remise Lagerstrasse, Zürich:
20.-23. Februar 2013

Neues Theater am Bahnhof, Arlesheim:
7. und 9. November 2013

 

Wer wir sind

kollektiv MYDRIASIS versteht sich als Produktionsgemeinschaft: kollektiv MYDRIASIS setzt auf gemeinsame Zielvorstellungen, Überzeugungen und Entscheidungen, konstruktive Kritik; gleichzeitig Spezialisierung des Einzelnen und Aufteilung der Arbeitsbereiche. kollektiv MYDRIASIS arbeitet regionenübergreifend – sowohl was die Zusammensetzung des Teams anbelangt, als auch was die Orte der Aufführungen betrifft. Ausserdem realisiert es spartenübergreifende Projekte und ist interessiert an der Vereinigung verschiedener Künstler, Künste und Ausdrucksmittel auf der Theaterbühne.

MYDRIASIS bedeutet Erweiterung der Pupille, ausgelöst durch Dunkelheit, Aufregung, Freude, Angst, Rauschmittel... durch THEATER!
www.mydriasis.ch

Die Idee lulukulli entstand aus dem Impuls heraus, unterschiedliche intermediale Projekte umzusetzen und dabei im künstlerischen sowie kulturellen Bereich Synergien zu schaffen. Die Idee lulukulli realisiert Ideen mittels konkreter, zielorientierter Zusammenarbeit.

lulukulli hat zwei Gesichter wie der Januskopf – Janus der Gott der Ein- und Ausgänge, des Anfangs und des Endes, der Türen und der Tore.
www.lulukulli.ch

Cast & Crew

Regie/Konzept: Magdalena Nadolska

Magdalena Nadolska studierte an der Universität Bern Theater-, Medien- und Erziehungswissenschaft. Neben der Theaterpraxis ist sie als freie Journalistin tätig. Nadolska arbeitet als Regisseurin, Dramaturgin und Theaterleitungsmitglied bei verschiedenen Theaterprojekten und -gruppen mit. 2010 gründete sie mit dem Produktionsleiter Mathias Bremgartner und mit der Dramaturgin Anna Serarda Campell die Gruppe kollektiv MYDRIASIS. 2005 erhielt die Regisseurin den Förderpreis des Eliette von Karajan-Kulturfonds im Bereich Theaternachwuchs und 2011 den Förderpreis des Kantons Graubünden. Zu den letzten Regiearbeiten von Magdalena Nadolska gehören „36 Stunden“ nach Ödön von Horvath (u.a. Klibühni Chur, Tojo Theater Bern, theater studio olten, Turbinetheater Langnau am Albis, 2010), der Liederabend des Berner Trios siJamais „Hauptsache dabei!“ (u.a. La Cappella Bern und Keller62 Zürich, 2011), die Rockoper „Hyde“ (Tojo Theater Bern, Postremise Chur und Theater am Gleis Winterthur, 2011), „Jack & Jill“ von Jane Martin (Klibühni Chur und Kellertheater Winterthur, 2011) und „Verkleidete Engel habe ich schon viele gesehen“ (Koproduktion mit dem Schlachthaus Theater Bern, 2012).

Idee/Stücktext: Ivana Radmilovic

Ivana Radmilovic studierte Germanistik und Slavistik in Zürich, mit einem halbjährigen Sprachstudium in St. Petersburg. Nebst Korrektorats-, Übersetzungs- und Lektoratsarbeiten, engagierte sie sich in verschiedenen kulturellen Projekten (Zeitschrift „nerv. Sprache+Impuls“, Toxic.FM „Schlechte Zeiten, schlechte Zeiten“). Nach dem Studium absolvierte sie ein Praktikum im Verlag Nagel&Kimche, mit Schwerpunkt Lektorat und Pressearbeit. Anschliessend folgte eine zweieinhalbjährige Tätigkeit im Werd-Verlag in den Bereichen Marketing, Lektoratsassistenz, Textarbeit, Korrektorat und Vertriebsassistenz. Während des Lehrgangs „Literarisches Schreiben“ an der EB Zürich, wurde im Rahmen des OpenNet-Wettbewerbs der Solothurner Literaturtage 2008 ihre Kurzgeschichte „Der Mann im Zug“ unter weiteren Gewinnern ausgewählt. Ebenfalls in dieser Zeit gründete sie mit Sabine Spengler „Die Idee lulukulli“ (www.lulukulli.ch). Seit September 2008 ist sie im technischen Bereich als Texterin und Übersetzerin tätig. Nach Beendigung ihres ersten Kurzfilms „Django Superstar“ ist sie nun in der Postproduktion ihres zweiten Kurzfilmprojektes „Karner 9“ und arbeitet an einem Zürcher Comicprojekt (Arbeitstitel „Utopia“).

Dramaturgie / Produktionsleitung: Mathias Bremgartner

Geboren 1981 in Bern. Mathias Bremgartner studierte Theaterwissenschaft, Neuste Geschichte und Filmwissenschaft in Bern, Zürich und Berlin. Von 2004-2009 arbeitete er als Hilfsassistent und seit Herbst 2009 als Assistent am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern. Zwischen 2003-2005 Regiehospitant und -assistent bei drei Produktionen am Stadttheater Bern. 2006 zweimonatiges PR-Praktikum am Theater HAU in Berlin. 2006 Gründung und bis 2011 Produktionsleitung von „Konsortium & Konsorten“ in Bern mit Gastspielen u.a. in Zürich und Berlin (Produktionen u.a.: „Top Gun“, „Balder Fly“, „Die Revolution Gottes“ am auawirleben Festival 2009, „Die letzte Bastion“ am Freischwimmer Festival 2009, „Der Krieg ist schön“). 2009-2011 Produktionsleitung von Schauplatz International (Bern/Berlin) (Produktionen: „MASCOTS I + II“, „Die Kleist-Retraite“, „Free Keiko“). 2009/2010 Gründung und seither ständige Produktionsleitung / Oeil Extérieur von kollektiv MYDRIASIS mit Magdalena Nadolska und Anna Serarda Campell (Produktionen: „36 Stunden“, „HYDE – The Rock Opera“, „Verkleidete Engel habe ich schon viele gesehen“).

Regieassistenz: Claudia Bossard

Claudia Bossard geb. 1985 ist studierte Germanistin und Theaterwissenschaftlerin und Mitarbeiterin im Tojo Theater Bern. 2008 Regiehospitanz am Stadt Theater Bern bei Stefan Müllers Kabale und Liebe. Regie beim BeST Theater: Oscar Wildes Bunbury (Publikumspreis an den Theater Tagen Aarau 2010); Ich bin ein Wort – holt mich hier raus! (Publikumspreis an den Theatertagen Aarau 2011). 2012: Regie bei bestOFF: Anton Tschechovs Drei Schwestern; Regieassistenz bei VOR ORT Neuland. Laufende Projekte: Dramaturgin beim Künstlerkollektiv deRothfils they keep disappearing (Premiere Februar 2013 Dampfzentrale Bern); Regie bei der Jungen Bühne Zürich: Friedrich Dürrenmatts Die Physiker (Premiere April 2013 Remise Zürich); Regie mit bestOFF: Tennessee Williams’ Endstation Sehnsucht (Premiere Mai 2013 Tojo Theater Bern); Regieassistenz bei Renate Adam im Landschaftstheater Ballenberg Vehsturz (Premiere Juli 2013 im Ballenberg).

Spiel: Krishan Krone, Markus Mathis

Krishan Krone, Schauspieler „Lorenz“

Krishan Krone besuchte in Berlin verschiedene Clowns- und Bewegungstheaterkurse, beschäftigte sich aktiv mit dem polnischen Theater, reiste nach Breslau (Grotowskis Teatr Laboratorium), nach Malaysia (Maskentheater) und landete endlich 1982 in der Schweiz, wo er sich in der Mimenschule Ilg in Tanz, Maskenspiel, Comedia dell’Arte, Pantomime, Akrobatik u.a. ausbildete. Neben seiner Arbeit als Schauspieler ist Krishan Krone als Sprecher in Dokumentarfilmen und Hörspielen tätig, macht Lesungen, eigene Soloproduktionen und spielt in verschiedenen Fernseh-, Kino- und Kurzfilmen. Seit 2007 ist er auch vermehrt als Regisseur tätig. Seit 2010 leitet er den Opernwahlfachkurs an der Zürcher Hochschule der Künste, arbeitet als Sprach- und Rhetorikcoach und realisiert Übersetzungen von Theatertexten (IT-DE). Zu seinen letzten Produktionen gehören u.a.: „Die Mannigfalte“, Regie: Ursina Greuel, Matterhorn Produktionen (2011); „Geierwally“ von Theresia Walser, Regie: Jordi Vilardaga, Theater Ariane (2011); „Ammanns Vermächtnis“ von Rea Brändle, Regie: Daniel Kazstura, Klangwelt (2010) oder „36 Stunden“ nach Ödön von Horvath, Regie: Magdalena Nadolska, kollektiv MYDRIASIS (2010).

Markus Mathis, Schauspieler „Kaspar“

Markus Mathis, geboren 1967 in Flums, hat – nach Kaufmännischer Ausbildung – in Paris und als Reisebüro-Sachbearbeiter in Zürich gearbeitet. 1991-1995 absolvierte er die Hochschule für Theater in Bern, war 1995-1997 fest als Schauspieler am Stadttheater Bern engagiert und arbeitet seither als freischaffender Darsteller hauptsächlich in der Schweiz, aber auch in Berlin und Österreich: in dieser Zeit hat er eigene Produktionen erarbeitet („Ella“, „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“) sowie in Projekten resp. unter der Regie von Jonas Knecht, Ursina Greuel, Nils Torpus, Antje Gühne, Norbert Klassen, Brigitta Soraperra, Michael Oberer, Ariane Andereggen, Thom Luz, Pamela Dürr, Mischa Käser und Meret Matter gespielt. Markus Mathis lebt in Zürich.

Musik: Frank Gerber

Seit 1988 ist Frank Gerber als freischaffender Komponist, Musiker und Produzent tätig. Von 1988 bis 1993 war er Sänger und Gitarrist der Band „Central Services”, von 1996 bis 1999 als Gitarrist und Komponist bei Stiller Has („Moudi“, „Chole”). Ab 1989 Tätigkeit als Theater- und Filmmusiker. Auszug Filmmusik: „Katzendiebe”, Regie: Markus Imboden 1996; „F. est un salaud”, Regie: Marcel Gisler 1998; Tatort „Chaos”, Regie: Christoph Schertenleib 2000; „Ir via“ von Manfred Ferrari, SFDRS 2009. Auszug Theatermusik: Diverse Produktionen mit dem Theater Club 111 (BE) 1989 - 2000; Panoptikum Pazzo (BE): „Wenn Schrauben sich lösen”, Regie: Paul Weibel 2000; Cirquenflex (BS): „Steile Wand”, Regie: Meret Matter 2005; Weltalm (BE): „Mary Poppins”, Regie: Peter Zumstein 2005; diverse Produktionen mit Kumpane (ZH/SH): u.a. „Wohlgelitten in Wohlgelegen“ 2004; „Small pieces of truth" 2011; diverse Triad-Theaterproduktionen (ZH). Kompositionsaufträge am Theater Chur, Luzerner Theater, Hochschule für Musik & Theater Zürich. Musikalische Arbeiten für Züri West, Mich Gerber; SRDRS, SFDRS, Expo 02; Hörbuchproduktionen mit T.C. Boyle, Peter Bichsel, Trudi Gerster, Pedro Lenz, „Bern ist überall“.

Bühne: Christof Bühler

Christof Bühler machte 2008 die Matura mit Schwerpunktfach Bildnerisches Gestalten und studiert seit dem Herbst 2010 Theaterwissenschaft und Geschichte an der Universität Bern. 2008-10 war er Ensemblemitglied der Musicalschule Voicesteps, Cham, und dort seit 2010 als Regieassistent und Bühnenbildner tätig. 2011 spielte er erstmals beim Berner StudentInnen Theater BeST mit („Ich bin ein Wort, holt mich hier raus!“, Tojo Theater Bern). 2012 folgte „Drei Schwestern“ von Anton Tschechov, wo Bühler als Schauspieler und Bühnenbildner tätig war. 2011 inszenierte er mit „Bunbury - The Musical“ eine musikalisierte Version von O.Wildes „The Importance of being Earnest“ im Rahmen einer „Musical Fever presents“-Produktion an der Kantonsschule Alpenquai, Luzern. Im Frühling 2012 studierte Bühler im Rahmen des Erasmus-Austauschprogramms ein Semester an der LMU in München und absolvierte danebst ein Bühnenbildpraktikum an der Akademie der Künste bei Stefan Britze. „Alienation" (R: Benno Heisel) feierte am 1.6.2012 am Theater Schauburg München Premiere.

Kostüme: Sara Rassouli

Sara Rassouli ist in Liebefeld aufgewachsen. Nach einem Praktikum zur Kleinkindererzieherin hat sie die Ausbildung als Bekleidungsgestalterin an der Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule in Bern mit Erfolg abgeschlossen. Während der dreijährigen Lehre hatte sie im Freifach Mode&Kunst die Gelegenheit, sich in zahlreichen Projekten kreativ auszutoben. Sie realisierte u.a. eigene Entwürfe für die Modenschau Stichfest ’09 im Kornhaus, besuchte ein Praktikum beim Klangkünstler und Elektrobastler Flo Kaufmann in Paris und ein Praktikum bei der Filzkünstlerin Sabine Herrmann-Michels „feltro“. Durch diese Arbeiten wurde ihr klar, dass sie sich nach der Ausbildung in die Welt des Kostümbildes im Theaterbereich begeben will. Seither war sie für die Kostüme von „HYDE – The Rock Opera“ (2011, kollektiv MYDRIASIS), „Jack und Jill“ (2011, Klibühni Chur, Regie: Magdalena Nadolska) und „Vekleidete Engel habe ich schon viele gesehen“ (2012, Schlachthaus Theater Bern, Regie: Magdalena Nadolska) verantwortlich.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Sabine Spengler, Jelisaweta Bjeljajewskaja

Sabine Spengler

Sabine Spengler ist gelernte Buchhändlerin. Nach einer Ausbildung zur PR-Fachfrau arbeitete sie in verschiedenen Kommunikations-Agenturen, im Diogenes-Verlag in der Pressestelle und bei den zwei grössten Online-Buchhändlern der Schweiz. 2008 gründete sie mit Ivana Radmilovic „Die Idee lulukulli“ und setzt unter deren Dach verschiedene intermediale Projekte um. Sabine Spengler gewann 2007 den Text-Wettbewerb „Text oder nie“ des Schweizer Radio DRS3, Migros Kulturprozent und des Arosa Humorfestivals und experimentiert seit 5 Jahren im Blogbereich. Zurzeit schreibt sie an einem Roman und leitet das von ihr initiierte Projekt „Hasenviecher“ (www.lulukulli.ch).

Jelisaweta Bjeljajewskaja

Jelisaweta Bjeljajewskaja studierte an der Pädagogischen Staatsuniversität in Zhitomir (Ukraine) Pädagogik, deutsche und englische Sprache und Literatur. Ihr Studium absolvierte sie mit Auszeichnung. Als Preisträgerin eines Schreibwettbewerbs des Kiewer Goetheinstituts arbeitete sie mehrere Wochen in Berlin. Nach Abschluss ihrer Studien arbeitete sie fünf Jahre als Dolmetscherin in der Auslandsvertretung eines belgischen Unternehmens in Kiew. Nebst ihrer Dolmetschertätigkeit und Übersetzungsarbeiten führten sie Dienstreisen in zahlreiche europäische Staaten, wo sie eigenverantwortlich Verhandlungen leitete. 2012 hat sie den Bachelor in Slavistik und Kunstgeschichte an der Universität Zürich erworben. In Zürich und Zug unterrichtet sie an der Vorschule Little Star Day Russisch. Ausserdem erteilt sie regelmässig Gymnastik und Yogaunterricht. Ihre Ausbildung zur Yogalehrerin schloss sie 2012 mit Erfolg ab. 2007 bis 2009 war sie als Projektleiterin und Übersetzerin am Film- und Ausstellungsprojekt „Berditschew“ beteiligt. „Berditschew“ ist eine Arbeit über den Judenmord in Ukraine während der faschistischen Besetzung. Sie organisierte Ausstellungen in Kiew, Berlin und Hamburg. Im letzten Jahr beteiligte sie sich beim Jugendrotkreuz Schweiz am Projekt „Spielen mit Kindern im Durchgangszentrum Volketswil“. Gleichzeitig war sie Mitarbeiterin bei der Roadschow Stop COPD – Aktion der „Lunge Zürich“. Seit 2012 ist sie Teil von Die Idee lulukulli und betreut hier verschiedene Projekte.

Technik: Tonio Finkam

Geboren 1986 in Marbach, LU. Aufgewachsen im Emmental. Gelernter Elektroniker. Seit 2005 Arbeiten im Bereich Beleuchtung/Lichtgestaltung, Paragraph-K Langnau, Keller Theater Langnau, Woodrock Festival Emmenmatt. Seit 2006 im Dachstock und seit 2009 im Tojo Theater der Reitschule als Lichttechniker aktiv. Lichttechniker der Bands Copy&Paste, The Catamaran und Baze und freier Mitarbeiter bei Nuance Veranstaltungstechnik und Livesound AG. 2010-2011 Licht für “36 Stunden“ und bei der Rockoper “Hyde“ vom kollektiv Mydriasis. 2009-2011 Tourneetechnik für das Theater Überland (u.a. Theater Winterthur, Casino Theater Burgdorf, Stadttheater Solothurn, Stadttheater Langenthal) “Schiffbruch“ und “Die Tote im Weiher“. 2008-2010 Lichttechnik für das Theater Gurten “von Mäusen und Menschen“ und “Einstein“. 2011 Lichtdesign des Tanzkollektivs BernRetour (Tojo). 2011-2012 Licht des Stückes "The holycoaster Shit Circus" (u.a. Schlachthaus Bern, Theater Chur, Theaterdiscounter Berlin, Frascati Amsterdam, Tanzhaus Zürich) der freien Theatergruppe PengPalast. 2012 Lichttechnik beim Stück "Verkleidete Engel habe ich schon viele gesehen" (Schlachthaus Bern) der Gruppe Bucher/Nadolska/Pergoletti. Seit 2012 Lichttechniker der Compagnie Flamencos en route.

Grafik und Design: Thierry Aggeler

Website: Thomas Huber

 

Pressematerial

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Kontakt

kollektiv MYDRIASIS
Mathias Bremgartner
mathias.bremgartner@mydriasis.ch
www.mydriasis.ch

Die Idee lulukulli
Sabine Spengler
sabine@lulukulli.ch
www.lulukulli.ch
www.facebook.com/lulukulli